VERSICHERUNGSVERTRETER 2

 

MEHMET GÖKER MACHT WEITER

 

 

 

 

Der neue Film von Klaus Stern

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NEWS

VERSICHERUNGSVERTRETER 2 - Der Film

KINOTERMINE

ab September 2015, Kino Caligari, Wiesbaden ... zum Kino

ab 12. Juli 2015, im Sputnik Kino Berlin, in Anwesenheit von Klaus Stern ...zum Kino

ab 09. Juli 2015, im ACUD Kino Berlin, am 13. Juli in Anwesenheit von Klaus Stern ...zum Kino

ab 09. Juli 2015, Kino am Raschplatz, Hannover ... zum Kino

seit 13. Mai 2015, Bali Großes Bali Kino Kassel, täglich 18.30 h, ... zum Kino

ab 26. Juni 2015, Burgtheater Treysa, 20.00 h,  in Anwesenheit von Klaus Stern

ab 29. Juni 2015, Kino Wolfhagen, 18.30 h, in Anwesenheit von Klaus Stern ... zum Kino

ab 30. Juni 2015, Filmpalette Köln, 20.00 h , in Anwesenheit von Klaus Stern ... zum Kino

ab1. Juli 2015, Capitol Kino Witzenhausen, 20.00 h in Anwesenheit von Klaus Stern, ... zum Kino

ab 22. Juli 2015, Mal seh'n Kino Frankfurt, 20.00h, in Anwesenheit von Klaus Stern, ... zum Kino

PREMIERE

Der Film hatte am Sonntag, den 10. Mai um 20.00 Uhr, Weltpremiere auf dem DOKFest München im Wettbewerb; in Anwesenheit von Klaus Stern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SYNOPSIS

Synopsis

Die Geschichte um Mehmet Göker geht weiter. Er hat sich in die Türkei abgesetzt und über 10 Millionen Euro Schulden bei deutschen Krankenversicherungen angehäuft. Wird mit internationalen Haftbefehl gesucht  -
und macht dennoch weiter sein Geld in der deutschen Versicherungsbranche. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CREDITS

CREDITS

PROTAGONISTEN

Mehmet E. Göker
Farid L. Aminzadeh
Manuel Ülger
Cem Tüzin
Dr. Fritz Westhelle
Albrecht Simon
Frank Thonicke
Christian Schommers
Ozan Demircan
Philipp Krohn
u.v.a.

 

CREDITS

Buch und Regie: Klaus Stern
Montage: Friederike Anders
Kamera: Harald Schmuck, Frank Marten Pfeiffer
Zusatzkamera: Stefan Pape, Sassan Haschemi, Thoralf Abgarjan
Ton: Paul Scholz, Tobias Krappweis
Dramaturgie: Kristl Philippi
Musik: Michael Kadelbach
Transskription: Sarah Zimmermann
Beratung: Gregor Fleischmann ✝
Mischung und Sounddesign: Erik Mischijew
Farbkorrektur: Matthias Behrens
Redaktion: Barbara Denz (NDR)



STERNFILM | WDR | SWR | NDR
Gefördert mit Mitteln der Hessischen Filmförderung
D 2015,  70 Min., © sternfilm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

REGIE

REGIE

KLAUS STERN

  • 1968 in Ziegenhain in Nordhessen geboren, gelernter Briefträger, Studium der Wirtschaft und Politik an der Universität Kassel
  • 1994 –1997 als Autor beim Hessischen Rundfunk (u. a. „Live aus dem Schlachthof/Alabama“).
  • 1998 Diplomarbeit über die Entführung des Politikers Peter Lorenz durch die Bewegung 2. Juni.
  • 2000 Gründung von sternfilm, seitdem Produktion, Drehbuch und Regie von Dokumentarfilmen.
  • 2006 Veröffentlichung (mit J. Herrmann): „Andreas Baader – Das Leben eines Staatsfeindes“ bei dtv.
  • 2009 - 2011 Mitglied der Dokumentarfilmjury der First Steps Dokumentarfilmjury.
  • Von 01/2010 bis 03/2011 Vertretungsprofessur an der Kunsthochschule Kassel, Filmklasse.
  • Mitglied der Deutschen Filmakademie.
  • Lebt in Kassel und Berlin.

 

FILMOGRAFIE

Der Austausch - Die vergessene Entführung des Peter Lorenz
(mit K. Salge) 2000, 45 Minuten
Auszeichnungen/Nominierungen: Nominierung Adolf-Grimme Preis 2001

Unschuldig - Schuldig? Die Geschichte des Peter Pompetzki
2001, ARD, 45 Minuten Auszeichnungen/Nominierungen: Nominierung Deutscher Fernsehpreis 2001

Andreas Baader - Der Staatsfeind
2002, ARD, 45 Minuten Auszeichnungen/Nominierungen: Goldener Schlüssel 2002 Dokfest Kassel, Nominierung Adolf Grimme Preis 2003, Deutscher Fernsehpreis 2003

Weltmarktführer - Die Geschichte des Tan Siekmann
2004, ZDF Das kleine Fernsehspiel, 94 Minuten Deutscher Kinostart: 3. Februar 2005, Verleih: Realfiction www.weltmarktfuehrer-derfilm.de Festivals: Cologene Conference, Internationales Dokfest Leipzig, Dokfest Kassel, Crossing Europe Festival Linz Auszeichnungen/Nominierungen: Nominierung Discovery Channel Award 2004, Nominierung Phoenix Preis 2004, Herbert Quandt Preis 2005, 3. Preis Forum Mittelstand 2005, Adolf Grimme Preis 2006, Nominierung Deutscher Fernsehpreis 2006

Gestatten, Bestatter
2005, WDR/ARD, 48 Minuten Auszeichnungen/Nominierungen: 2. Preis Forum Mittelstand 2006

Lawine - Leben und Sterben des Werner Koenig
2007, WDR, 45/52 Minuten www.lawine-derfilm.de Festivals: Cologene Conference, Dokfest Kassel, Max Ophüls Festival, Internationales Bergfilmfest Tegernsee, Bergfilmfest Salzburg, Bergfilmfest Weiterstadt Auszeichnungen/Nominierungen: Nominierung BMW Group Preis 2008, Hessischer Filmpreis 2008

Henners Traum - Das größte Tourismusprojekt Europas
2008, ZDF Das kleine Fernsehspiel, 94 Minuten Deutscher Kinostart 26. März 2009, Verleih: sternfilm/Realfiction www.henners-traum.de Festivals: Eröffnungsfilm Duisburger Filmwoche, Kasseler Dokfilmfest, Max Ophüls Festival, Heimatfilmfest Freistadt, Dok Film Forum Shanghai, Deutsche Filmwochen Skobje, Human Rights Film Festival Zagreb Auszeichnungen/Nominierungen: Vorauswahl Deutscher Filmpreis 2009, Hessischer Filmpreis 2009, Nominierung Preis der Deutschen Filmkritik 2010, Adolf Grimme Preis 2010, Nominierung Deutscher Fernsehpreis 2010, Deutscher Fernsehmusikpreis 2010

Andreas Baader - Das Leben eines Staatsfeindes
2010, NDR, 60 Minuten, Neubearbeitung Weltvertieb durch Rise and Shine Worldsales Berlin Festivals: Kasseler Dokfest, Max Ophüls Festival

Versicherungsvertreter - Die erstaunliche Karriere des Mehmet Göker
2011/2012, WDR, Hessische Filmförderung, 45/80 Minuten, Deutscher Kinostart 08.03.2012, www.versicherungsvertreter-derfilm.de, Facebookseite, Weltvertrieb durch Broadview TV, Philipp Hoffmann, Festivals: Int. Dokfestival Leipzig, Deutscher Wettbewerb, Eröffnungsfilm Kasseler Dokfest Berlinale, German Cinema, Int. Dokfestival MünchenDeutscher Wettbewerb

Auszeichnungen / Nominierungen:

  • Vorauswahl Deutscher Filmpreis 2012
  • Nominierung Hessischer Filmpreis 2012
  • Nominierung Deutscher Fernsehpreis 2012
  • Longlist Deutscher Dokumentarfilmpreis 2013
  • ARD Einreichung Prix Italia 2013
  • Helmut Schmidt Journalistenpreis 2012
  • Ernst Schneider Preis 2013
  • Nominierung GRIMME PREIS 2014

Spielerberater
2012, ARD, Die Story, 45 Minuten, 04.06.2012,
Festivals: Kasseler Dokfest,
11 mm Festival, Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PRESSE

PRESSE

Wirtschaftswoche

Szenen wie diese, die den Film zu einem Festspiel für kapitalistische Voyeure machen. Und zeigen, dass auch in diesem Fall dem Kasseler Regisseur Stern, wie in vielen Filmen zuvor, ein weiteres Mal gelungen ist, die Schwächen des Kapitalismus' und seiner Protagonisten aufs feinste zu sezieren.

Sven Prange

 

Neue Osnabrücker Zeitung

Sehenswerte Doku

Reinhard Lüke

 

Wiesbadener Tagblatt

Grandioses Lehrstück

Peter Müller

 

Tagesspiegel

Denn dem mehrfach preisgekrönten Stern gelingt auch in „Versicherungsvertreter 2“ wieder dieser bemerkenswerte Spagat: Sich einerseits seiner Hauptfigur nicht ohne Respekt und Sympathie zu nähern, andererseits dessen Selbst-Inszenierung durch Recherche und kluge Bilder-Montage zu unterlaufen. (...) Verblüffend.

Thomas Gehringer

 

Süddeutsche Zeitung

Wie im ersten Film verzichtet Stern bei Versicherungsvertreter II, der in einer 70-Minuten-Version auch im Kino läuft, wieder auf einordnenden Off-Text. "Ich will niemanden billig an die Wand nageln. Die Geschichte des Films erzählt sich viel eindrücklicher ohne Kommentar", sagt der Filmemacher und offenbart sein Faible für Typen wie Göker. "Ich mache gern Filme über Menschen mit Größenwahnsinn."

Hans Hoff

 

Handelsblatt

Und so ist auch der zweite Film über den schillerndsten und umstrittensten Versicherungsmakler Deutschland jedem zu empfehlen, der sich én detail anschauen möchte, wenn Reiz und Realität auseinanderdriften. Dem Regisseur Klaus Stern ist das Kunststück gelungen, die beiden Persönlichkeiten Gökers geschickt gegeneinander laufen zu lassen.

 

TV Today

Seine grandiose Kinodoku über den Finanzmakler Mehmet Göker hinterließ Spuren. Jetzt erzählt  Filmemacher Klaus Stern mit „Versicherungsvertreter 2“ diese unglaubliche Story weiter.

Heiko Schulze

 

HNA

„Versicherungsvertreter 2“ erzählt in 70 Minuten vorrangig vom verzweifelten Bemühen des 36-jährigen Deutschtürken, das kukidentweiße Image eines schneidigen Businessmanns, großkotzigen Lamborghinifahrers und des eisenharten Chefs mit Herz zu pflegen – während gleichzeitig immer stärker spürbar wird, wie wenig dieses Bild stimmt, wie viel Aufwand betrieben werden muss, um den Schein zu wahren. Diese Doppelbödigkeit ist filmisch grandios herauspräpariert.

Bettina Fraschke

 

 

 

 

VERSICHERUNGSVERTRETER 2 – Mehmet Göker macht weiter

Ein Film von Klaus Stern

70 Minuten, 2015

„Wollen wir Geld verdienen oder wollen wir Geld verdienen?!“ Schreit Mehmet Göker, 36, auf dem Balkon eines flachen Bürogebäudes heiser in sein Handy. Unten schnüffeln streunende Hunde durch den heißen Staub. Ein paar Meter weiter, in einem ehemaligen Steinbruch, werden zum Opferfest Hammel geschlachtet. – Mehmet Göker ist ein beständiger Mann. Er tut unter der Sonne der türkischen Ägäisküste im Badeort Kusadasi das, was er in den ersten Jahre seiner erstaunlichen Karriere in Kassel getan hat: Er verkauft private Krankenversicherungen für deutsche Versicherungskonzerne. Obwohl er ihnen Millionen schuldet. Und obwohl er seit September 2012 mit internationalem Haftbefehl gesucht wird. Die Parallelen zu „ The Wolf of Wallstreet“ sind verblüffend. Man könnte meinen, Scorsese hätte Gökers Geschichte als Vorlage genommen. 

Gökers MEG AG war einmal der zweitgrößte Vermittler privater Krankenversicherungen in Deutschland. 1000 Mitarbeiter beschäftigte er. Die Versicherungskonzerne zahlten irrwitzigen Provisionen. Bis zu 8000 € für einen Neuabschluss. Und noch irrwitzigere Vorschüsse auf noch nicht abgeschlossene Geschäfte. 2009 ging die MEG AG Pleite. 2010 „verlegt“ Göker seinen Lebensmittelpunkt in die Türkei. Mehmet Göker – der einmal den größten Finanzkonzern der Welt haben wollte – kann heute nur noch nach Burkina Faso und Nordkorea reisen. Die haben, wie die Türkei, kein Auslieferungsabkommen mit Deutschland.

Göker tut bescheiden, nennt die neue Firma liebevoll seine „23-Mann-Klitsche“ und sein Ziel: „Ein effizienter Vertrieb mit 100 Mitarbeitern". Seine Mitarbeiter wirbt Göker über Facebook. Er lockt mit großen Versprechen von Luxus und Reichtum ans Mittelmeer, heizt ein, beschimpft, lässt sich anbeten. Die Fluktuation ist hoch.

Er ist schwerer geworden,verbrauchter. Von Drehtermin zu Drehtermin wirkt er gehetzter. Staatsanwalt und Insolvenzverwalter sind ihm auf den Fersen. Die großen Versicherer wie AXA und Alte Leipziger/ Hallesche und Co werden nicht müde zu verkünden, nie wieder mit ihm Geschäfte machen zu wollen. Das Eis seiner Scholle schmilzt. Doch er beteuert: Er ist unschuldig und alles andere als pleite. Und er, der Aussätzige, ist sich sicher: AXA, Alte Leipziger/Hallesche und Co werden weiter für sein Einkommen sorgen, ob sie wollen oder nicht. Er schaltet einfach einen Makler in Deutschland dazwischen. Er könnte Recht behalten. Sie brauchen Leute wie Göker. Sie leben von Leuten wie ihm.

Nach „VERSICHERUNGSVERTRETER – Die erstaunliche Karriere des Mehmet Göker“ (u.a. Helmut Schmidt Preis, Ernst Schneider Preis), 2012, zeigt der neue Dokumentarfilm des Grimme-Preisträgers Klaus Stern „VERSICHERUNGSVERTER 2 – Mehmet Göker macht weiter“ intime Einblicke in die Welt der Versicherungsverkäufer und Optimierer. Über einen Zeitraum von 18 Monaten ließ sich der einstige Liebling der Versicherungen bei seinen Aktivitäten - obwohl per Haftbefehl gesucht - begleiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Klaus Stern © Achim Sünnemann / honorarfrei
Filmplakat

Die Verwendung der Bilder ist honorarfrei, wenn sie im Zusammenhang mit dem Film abgebildet werden. Die Credits sind zu nennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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STERNFILM

Klaus Stern
Goethestraße 32
34119 Kassel
T. 0561 18429
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www.klausstern.de

 

GESTALTUNG UND REALISIERUNG

Lars Hoffmann | webspacecowboys.com | www.webspacecowboys.com

 

FOTOS

Portait Klaus Stern: Achim Sünnemann

 

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